Einzelnachhilfe zu Hause
im Landkreis Oberhavel

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

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Unsere Lehrer berichten von ihrer Arbeit

Abacus-Nachhilfelehrer berichten, wie sie ihren Unterricht gestalten und welche Erfahrungen sie in den Jahren ihrer Arbeit mit den Schülern und Eltern sammeln konnten.

Indidviduellere und intensivere Betreuung durch Einzelunterricht

Ich befürworte den Einzelunterricht, da ich den Schüler individueller und intensiver betreuen kann. 

In der Vergangenheit hatte ich an anderer Stelle die Möglichkeit, eine Gruppe zu unterrichten, was aber nur Sinn macht, wenn die Schüler das gleiche Leistungsniveau haben ...

Auffallend innerhalb der letzten Jahre ist, dass eine gute Vorbereitung des Lehrers allein nicht mehr ausreicht. Ich treffe zunehmend auf unmotivierte Schüler jeglicher Altersstufen. Außerdem wirken immer mehr Schüler unruhig und unkonzentriert, hervorgerufen durch die mannigfaltigen Ablenkungen wie Freizeit und insbesondere die neuen Medien, die das Leben der Kinder 
und Jugendlichen immer mehr dominieren. Ich nehme mir vor Unterrichtsbeginn ein wenig Zeit für Zwischenmenschliches, nämlich Smalltalk. Dabei erkundige ich mich das Befinden und über allgemeine Ereignisse, um ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Schüler und mir zu stärken. Erst danach gehe ich auf den aktuellen Schulstoff, ob vielleicht Schularbeiten anstehen. Besonders wichtig ist, am Schluss des Unterrichts noch einmal zu rekapitulieren, was in der Stunde gelernt wurde. Ab und zu frage ich den Schüler, wie er sich während des Unterrichts gefühlt hat und ob alles verständlich erklärt wurde. 

Dennoch ist es wichtig, dass sich das Kind auch selbst zur Nachhilfe motivieren kann, denn sonst sind die Erfolgsaussichten gering. Ich wünschte mir, dass Eltern diesbezüglich mehr mit eingebunden werden könnten. Leider ist aber der Umstand so, dass insbesondere berufstätige Mütter heute viel weniger Zeit als früher haben, sich darum zu kümmern. 

Ich habe vermehrt den Kontakt zur Schule gesucht, um mich dort über Leistungsstand, Defizite und Lernstoff zu informieren, um dann besser auf den Schüler eingehen zu können. 

Abschließen möchte ich noch erwähnen, dass immer mehr Schüler eine Lese-/Rechtschreibschwäche (LRS, Legasthenie) oder ein Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom aufweisen, was oft von den Eltern vorab nicht in einem Gespräch thematisiert wurde. Das wäre aber in jedem Fall notwendig gewesen, denn die klassische Nachhilfe ist für Legastheniker nicht geeignet. Wer davon 
betroffen ist, muss Spezialkurse besuchen.

Abacus-Nachhilfelehrerin Frau S., Zehdenick

Lernocach - meine persönliche Erfolgsgeschichte

Durch Engagement und Liebe zum Beruf, Lehren zu dürfen und Persönlichkeitsentwicklung durch individuelle Arbeit mit jungen Menschen zu gestalten - das macht den entscheidenden Unterschied zu andern Formen der Nachhilfe aus! 

In meiner Tätigkeit sehe ich mich dabei als "Lerncoach", Leistungsoptimierung und Selbstfindung sind das Ziel. Bei Termindruck Entschleunigen lernen, mit Erfolgs- und Erwartungsdruck lernen umzugehen, Stress besiegen, Blockaden brechen, Auftritt verbessern. 

Das alles in individueller Arbeit zu gestalten, das ist es was Freude macht, und mit sehr viel Dankbarkeit von den Schülern angenommen wird! Darin sehe ich meine Motivation es zu machen! Für mich sind die Spuren der Liebe, die ich dabei hinterlasse, das wirklich Einzige was für mich in meinen Leben zahlt! 

Abacus-Nachhilfelehrer Herr F., Frankfurt/Oder

Mit Nachhilfeunterricht neue Motivation gewinnen

Der Ablauf der Nachhilfe ist natürlich unterschiedlich, da die zu unterrichten Kinder und Jugendlichen ein unterschiedliches Niveau haben und verschiedene Klassenstufen besuchen.

Ich fange immer mit der Frage nach der vergangenen Woche an, wie die Schule gelaufen ist und ob sie Zensuren bekommen haben. Die nächste Frage ist, ob sie etwas Bestimmtes üben wollen oder ob Hausaufgaben anliegen. 

Sind die Schüler im Unterricht nicht mitgekommen, schauen wir uns den Stoff noch mal an und ich erkläre es noch mal. Oft reicht das schon aus. Wichtig sind Übungsaufgaben, um alles zu festigen. Grundsätzlich darf der Nachhilfelehrer nicht kompliziert erklären, sondern verständlich. Das gelingt mir ganz gut - meinen zumindest meine Schüler. Wichtig ist es, viel zu loben, auch bei Kleinigkeiten, wenn der Schüler auch sonst große Schwierigkeiten hat. Sie freuen sich darüber und gewinnen Selbstvertrauen. 

Wichtig ist es auch, die Stunde mit einem positiven Ergebnis abzuschließen. Der Schüler muss merken, dass er etwas verstanden hat und weitergekommen ist. Gegebenenfalls weiter im Stoff zurückgehen, um den Anschluss zu finden. Zur Not die Hausaufgabe selbst ausrechnen und mitgeben und dann beim nächsten Mal noch mal die Erklärung versuchen, Wenn es manchmal gar nicht geht, 
weil der Schüler einen schlechten Tag hatte und nicht aufnahmefähig ist, einfach etwas Leichtes machen. 

Steht ein Test oder eine Klassenarbeit an, üben wir natürlich die konkreten Fragen. Oft rufe ich dann abends an und frage, wie es gelaufen ist. Weiterhin biete ich den Schülern an, mich jederzeit anzurufen, wenn sie Probleme haben. Auch das wird in Anspruch genommen. 

Abacus-Nachhilfelehrer Herr L., Oranienburg

Die Schüler dort abholen wo sie sich gerade befinden

In den inzwischen mehr als 8 Jahren als Lehrkraft in Mathematik für Schüler ab Klasse 7 habe ich stets versucht, nicht den Ersatzlehrer herauszukehren, sondern ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Schülern aufzubauen. Um die Schüler dort abholen zu können, wo sie sich - aus welchen Gründen auch immer - gerade befinden, bewährte sich: 

  • Die Erwartungen und Hoffnungen erfragen, die Schüler und Eltern oder auch die Lehrer in der Schule mit der Nachhilfe verknüpfen, als da wären bessere Noten, Verhindern einer Notenverschlechterung nach dem Schulwechsel, Beschäftigung mit der Mathematik auch außerhalb des Schulunterrichts. 
  • Erfragen, was gerade in der Schule behandelt wird. Evtl. im Lehrbuch oder den Aufzeichnungen des Schülers orientieren. 
  • Aktuelle Hausaufgaben mit dem Schüler erledigen. Dabei bekommt man einen guten Eindruck von der Arbeitsweise und dem Leistungsvermögen des Schülers bzw. seinen fachlichen Schwächen, auch dann, wenn das Reden über die eigenen Schwierigkeiten zunächst schwerfällt. 

Ansonsten ist mir beim Arbeiten mit dem Schüler Nachfolgendes sehr wichtig: 

  • Aufgabentexte vom Schüler laut vorlesen und mit eigenen Worten wiederholen lassen oder selbst wiederholen. Das erspart manches Missverständnis. 
  • Den Schüler auf mathematische Konsequenzen seiner Fehler aufmerksam machen, Fehler selbst entdecken lassen z. B. durch Abschätzen des Ergebnisses, Vergleich mit der Realität, rechnerische Probe. Zeigen, dass Fehler nicht eine Katastrophe sein müssen, sondern auch weiterhelfen können. 
  • Die Erkenntnis fördern, dass Mathe durchaus Spaß machen kann, vor allem, wenn man Zusammenhänge erkennt und Aufgaben lösen kann, die einem vorher unlösbar erschienen - wenn aus der Frage eines Schülers, wer sich denn so etwas ausdenke, plötzlich - ausgesprochen oder unausgesprochen - die Feststellung entsteht: "Das macht Sinn!" Der Unterricht sollte regelmäßig stattfinden, um keine größeren Lücken entstehen zu lassen, die sich kaum noch im vorgegebenen zeitlichen Rahmen schließen lassen und auch für die Lehrkraft dank häufig wechselnder Unterrichtskonzepte (andere Lehrbücher, andere Lehrer, andere allgemeine Richtlinien für den Schulunterricht) eine Herausforderung sind. 

Last, but not least, Lachen mit dem Schüler im Unterricht finde ich toll und entkrampfend - und wenn es über Fehler ist, zunächst über meine eigenen, das schafft Vertrauen. Letzteres ist unentbehrlich und auch möglich bzw. oft gerade dann möglich, wenn ich als Lehrkraft nicht immer sofort die perfekte Lösung anbieten kann. 

Abacus-Nachhilfelehrerin Frau S., Eberswalde

Über die Gestaltung meines Unterrichts und die Motivation der Schüler

Als ich im Februar 2011 bei ABACUS anfing, hatte ich nur die eigenen Schulerfahrungen (die allerdings schon 37 Jahre zurückliegen - Abitur 1977) und die Erlebnisse mit meinen drei, inzwischen erwachsenen, Söhnen, die ich durch ihre Schulzeit begleitet habe. Ich bin damals ins "kalte Wasser" gesprungen und hatte gleich viel Freude an den Fortschritten meiner Schüler. 

Ich finde, jeder neue Schüler bringt eine neue Herausforderung: zunächst analysiere ich, wo genau in jedem Einzelfall die Schwierigkeiten liegen. Auch trotz intensiven Bemühens dringt man allerdings oft erst nach und nach zu den tatsächlichen Schwachstellen vor. Ein Beispiel: ein Schüler hatte große Lücken bei den Englisch-Vokabeln. Mit Hilfe eines selbstangelegten Wortkastens wurden in einem Jahr die Vokabeln der Grundschule beim Lesen und Übersetzen von Texten sicher beherrscht. Bei der Differenzierung in der weiterführenden Schule qualifizierte sich dieser Schüler für den Englisch-Spezialkurs. Das war schön für ihn und besonders für die ehrgeizigen Eltern sehr befriedigend. Aber in den Klausuren war jetzt auch "verstehendes Hören" gefragt und da gab es meist null Punkte ... Insgesamt erziele er bei diesen Klausuren daher nur Note drei. So zeigte sich, dass hier eigentlich eine Schwäche beim Hörverständnis vorlagt, die in der Grundschule zum "Aussteigen" in den Englischstunden geführt hatte. 

Dieses Beispiel zeigt die Chance, die der Unterricht bei ABACUS bietet: wir Nachhilfelehrer können uns in diesem Einzelunterricht ganz intensiv mit unseren Schülern beschäftigen. Schnell merkt man, wenn die Sache klar ist und nicht weiter geübt werden muss. So kommt keine Langeweile auf. Auch Ermüdung oder Überforderung bemerkt man bei nur einem Schüler schnell und kann Abhilfe schaffen. So wechseln sich Phasen von Anspannung und Entspannung ab und die Zeit vergeht schnell. Oft sagen die Kinder: "Oh, schon vorbei?" Das ist für mich ein Kompliment :-).

Im Laufe der Jahre habe ich mir einen Werkzeug kasten mit Materialien zusammengestellt, die den Schülern häufig fehlen oder gerade, wenn man sie braucht, nicht funktionieren. Mein Set enthält: Radiergummi, Anspitzer, Bleistift, Tintenkiller, Lineal. Außerdem habe ich für Grundschüler immer Aufkleber dabei. Die Kinder lieben es, ihre Übungshefte mit Stickern zu verzieren. Sie sind es aus der Schule gewohnt, verschiedenfarbige Stempel zu bekommen und diese Motivation nutze ich auch. 

Ich glaube, die beste Motivation ist es, dass die Kinder meine Haltung spüren: "ich bin für dich da und will dir helfen, dass es besser klappt." Das ist meine Botschaft, die ich zwischen den Zeilen vermittle.

Abacus-Nachhilfelehrerin Frau E., Rüdnick

Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Oberhavel
 ABACUS Institutsleiter Joachim Scholz
Joachim Scholz
033055 / 21523

Oranienburg, Kremmen, Hennigsdorf, Hohen Neuendorf

03301-576558 
033055-21523
03302-201266

E-Mail an das ABACUS-Nachhilfeinstitut im Landkreis  Oberhavel senden E-Mail-Kontakt


Als Institutsleiter kenne ich die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. Krankheitsbedingte Lernprobleme, Pubertät, fehlende Motivation und vieles andere mehr können die Ursache dafür sein, dass Nachhilfe vorübergehend notwendig wird.Um wirkungsvoll auf den einzelnen Schüler eingehen zu können, biete ich deshalb häusliche Einzelnachhilfe an. Ich bin der Überzeugung, dass gerade hierdurch die Nachhilfedauer entscheidend verkürzt und dem Schüler effektiver geholfen werden kann.